Eine Wunderwelt der Natur
- Unsere Reise durch den Südwesten Islands

Ein Land nicht nur aus Feuer und Eis, sondern geprägt von unzähligen Farben und spektakulären Naturwundern dürfen wir erleben, als wir uns im Juli 2017 auf Entdeckungsreise durch den wunderschönen Südwesten Islands begeben.

Angekommen in Reykjavik - der nördlichsten Hauptstadt der Welt - geht es erst einmal auf Besichtigungstour durch die Inselhauptstadt, in der rund 60% der Bevölkerung lebt. Das Stadtbild ist geprägt von vielen kleinen, bunten, typisch isländischen Häusern und moderner Architektur. Am alten Hafen beeindruckt die Harpa, das Opern- und Kulturhaus der Stadt, direkt an der imposanten Bucht von Reykjavik, an der man entlang der hübsch angelegten Promenade bis zum Kreuzfahrthafen flanieren kann. Und über allem thront der Esna, der Hausberg der Stadt.

An den folgenden Tagen geht es dann raus in die schier unendlich weite Landschaft Islands, die natürlich geprägt ist von Vulkanen und Gletschern. Doch wer eine schroffe, karge Gegend erwartet, wird eines besseren belehrt. Die Berge sind bis zu ihren Gipfeln in satte Grüntöne getaucht, überall blühen Blumen in zartem gelb und violett. Wir bestaunen imposante Wasserfälle, wie den spektakulären "Goldenen Wasserfall" Gullfoss oder den 60 Meter hohen Skogarfoss, und lernen die Geschichte der Insel und ihrer Bewohner im Heimatkundemuseum kennen. Der frühere Versammlungsort Thingvellir, an dem die eurasische und die nordamerikanische Kontinentalplatte auseinander driften, lädt zu langen Spaziergängen ein. Und natürlich erleben wir auch "live" den Ausbruch des Geysirs Strokkur, der eine beeindruckende Wasserfontäne in die Luft schießt.

Die Halbinsel Snaefellsness überrascht uns mit ihrer abwechslungsreichen Natur. Die Landschaft scheint teilweise schier unendlich und unberührt und strahlt Ruhe und Erhabenheit aus. Wir spazieren entlang der schroffen Steilküste, umgeben von satt-grünen Blumenwiesen. Über uns thront der Vulkan Snaefellsjökull, den schon Jules Vernes in seiner "Reise zum Mittelpunkt der Erde" als Einstieg wählte.

Auch die raue, karge Gegend von Thorsmörk – „Thors Wald“ - durfte auf unserer Reise durch Islands Süden nicht fehlen. Alleine die ziemlich holprige, einstündige Fahrt im geländetauglichen Bus über Schotterpisten und durch Flussläufe hindurch sorgte für allgemeine Erheiterung. Wir statteten dem bekannten Eyafjallajökull einen Besuch ab, der vor wenigen Jahren durch seinen Ausbruch Europas Flugverkehr für Tage zum Erliegen brachte, und machten eine kleine Wanderung durch die malerischen Wälder.

Island - ein wunderschönes Fleckchen Erde, so reich an Naturschauspielen, so faszinierend und unberührt, zieht jeden in seinen Bann.

Und eines steht fest: Wir kommen bestimmt wieder!



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Ein Bericht von Yvonne Wennekers

 

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