Reise-Treff-Ludwig

Reisetreff Reiseberichte

Antarktika

Eingetragen von Reinhardt Ax am 19 January 2012

 

Der nachfolgende Bericht bezieht sich auf die Reise "Auf den Spuren großer Entdecker" der Hurtigruten. Er gilt aber grundsätzlich auch für die anderen Expeditions-Seereisen dieses und anderer Veranstalter in dieser Region.

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Donau mit Rad und Schiff

Eingetragen von RtL am 14 October 2011

Mit Rad und Schiff von Passau nach Wien


Vormittags mit dem Fahrrad die herrliche Landschaft entlang der Donau zwischen Passau und Wien erkunden und nachmittags auf einem Schiff entspannen. Diese und viele weitere Möglichkeiten für „Gelegenheitsradler“ und geübte Radfahrer bietet eine kombinierte Rad- und Schiffstour mit der „MS Wolga“. Kleine Dörfer, gemütliche Orte zum Einkehren und flussabwärts führende Radwege abseits der Hauptstraßen machen die Tour auch für Ungeübte und Familien mit Kindern zum Vergnügen.

Täglich kann aus drei verschiedenen Touren ausgewählt werden. Die „klassische Tour“ dauert etwa zweieinhalb Stunden und folgt unter der Führung eines erfahrenen Reiseleiters dem reizvollen Donau-Radwanderweg. Mittags sind Sie wieder an Bord Ihres Schiffes.

Auf der „Genießer-Tour“ legen Sie täglich etwa 25 bis 40 Kilometer zurück. Die erfahrenen Reiseleiter kennen sich auf den Strecken bestens aus und zeigen Ihnen die schönsten Sehenswürdigkeiten. Bei regelmäßigen Pausen besteht Gelegenheit zum ausspannen und genießen. Individuell und sportlich am anspruchsvollsten ist die „Aktiv-Tour“. Hier geht es auf eigene Faust, aber ausgestattet mit dem notwendigen Kartenmaterial für entspannte Navigation, täglich auf eine 50 bis 85 Kilometer lange Tour entlang der Donau. Den Abend können Sie dann wieder auf dem Schiff genießen.

Für welche Tour Sie sich auch entscheiden, Ihr schwimmendes  Hotelzimmer ist immer in der Nähe. Auch um ein Fahrrad brauchen Sie sich nicht zu kümmern, Zweiräder werden auf dem Schiff gestellt. Um Wartung und eventuell notwendige Reparaturen kümmert sich ein Team an Bord des Schiffes. Zum Rund-um-Service gehören darüber hinaus Satteltaschen, Landkarten und Proviant für die Tour.

Untergebracht werden Sie auf dem charmanten 120-Passagiere-Schiff in sehr sauberen, zweckmäßig ausgestatteten Kabinen verschiedener Kategorien. Für Entspannung nach der Radtour empfiehlt sich insbesondere das Sonnendeck. Mit einer ganz besonderen Attraktion, sobald eine Brücke in Sicht kommt: Da das Schiff ursprünglich für Touren auf anderen Flüssen konstruiert wurde, ist es ein wenig zu hoch für die Unterquerung der Brücken. So ist es immer wieder spannend zu beobachten, wenn die Besatzung vor einer Brückendurchfahrt in Windeseile die Wände des Steuerhäuschens auf dem Oberdeck abbaut.

Auch kulinarisch kommen Sie auf der „MS Wolga“ voll auf Ihre Kosten. Vom Frühstück über das Mittagessen mit drei verschiedenen Gerichten über Kaffee und Kuchen und Abendessen bis zum Mitternachtssnack ist fast rund um die Uhr für Ihr leibliches Wohl gesorgt.

Die Anreise nach Passau erfolgt individuell. Vom kostenlosen Parkplatz gelangen Sie problemlos zum Anleger. Einmal eingecheckt, genießen Sie dann das familiäre Ambiente auf dem russischen Flussschiff. Die Rückreise können Sie auf einer Schiffs-Tagestour auf der Donau antreten; oder individuell mit Bus oder Bahn zurück zu Ihrem Auto.

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St. Petersburg

Eingetragen von RtL am 6 October 2011

 

Gruppenreise nach St.Petersburg im Juni 2011
Unser Ziel, St. Petersburg, ist nur zwei Flugstunden von Düsseldorf entfernt. Erwartungsvoll und voller Neugierde steigt die Gruppe aus der Air Berlin Maschine. Rita, unsere Reiseleiterin, erwartet uns schon mit dem Bus. Während der nächsten sechs Tage werden wir von ihr alles Wissenswerte über St. Petersburg und die umliegenden Sehenswürdigkeiten erfahren. Unser modernes Hotel Holiday Inn ist wenigen Minuten erreicht. Die ersten Prachtbauten und Monumente zeigen sich links und rechts der Straße.
Nun aber erst einmal auspacken, denn in zwei Stunden geht es schon zum Abendessen. Das Essen ist deftig und die drei Sänger und Musikanten sorgen für gute Stimmung. Am nächsten Morgen steht eine ausführliche Stadtrundfahrt auf dem Programm.
Nach dem ausgiebigen Frühstück steht Rita schon mit dem Bus vor der Hotelhalle. Nach kurzer Fahrt überqueren wir den Newskij Prospekt, St. Petersburgs Prachtstraße. Über die Newa Brücke gelangen wir zur Peter- und Paul-Festung. Diese erste Ansiedlung der Stadt mit der Peter-Paul-Kathedrale ist ein unbedingtes Muss. Viele Gebäude kennen wir dem Namen nach, aber wenn wir dann vor dem Winterpalast, der Admiralität, dem Smolnyj-Kloster oder der Isaak-Kathedrale stehen, stockt uns doch der Atem. Die kunstvoll ausgeschmückten
Innenräume sind hier kaum zu beschreiben.
Da es um diese Zeit kaum Dunkel wird, kommt auch so recht keine Müdigkeit auf. Wir wollen die "Weißen Nächte" erleben. Geschätze zwei Millionen Petersburger haben den selben Gedanken und stürzen sich in die Nacht mit Musik und Feuerwerk.
Am Morgen sind wir dann doch etwas Müde, aber der nächste Programmpunkt lässt uns wieder hellwach werden: Der Peterhof, etwas 30 Km westlich von St. Petersburg, ist die Sommerresidenz, die Peter der Große nach französischem Vorbild erbauen ließ. Neben dem großen Palast ist hier der große Garten mit den unzähligen Fontänen sehenswert. Auch das kleine Schlösschen "Monplaisir", direkt an der Newa ist einen Besuch wert.
Schon am nächsten Tag sollen wir es zu sehen bekommen. Das Bernsteinzimmer. Unsere Fahrt geht hinaus nach Puschkin. Zarskoje Selo ist die ehemalige Sommerresidenz der russischen Zarinnen. Wir sind allerdings nicht allein. Eine mehrere hundert Meter lange Schlange hat sich schon am frühen Morgen am Kassenhäuschen gebildet, aber gottseidank hat unsere Reiseleiterin Rita den Schlüssel zum Hintertürchen und schon stehen wir im Spiegelsaal des Palastes. Nur ein kleiner Teil des Schlosses ist zu besichtigen, aber wir sind von soviel Pracht und Prunk überwältigt. Das erst kürzlich rekonstruirte Bernsteinzimmer ist natürlich der Höhepunkt des Tages.
Der heutig Tag ist den schönen Künsten gewidmet. Die Eremitage steht auf dem Programm. Im prachtvollen Winterpalast sind nahezu drei Millionen Gemälde und Skulpturen aller Stilrichtungen untergebracht. Wir schaffen es allerdings nicht alle zu sehen. Nach fünf Stunden intensivem Studiums lassen wir den Tag in einem gemütlichen Cafe ausklingen.
Am letzen Tag bleibt noch etwas Zeit für letzte Einkäufe. Auf dem kleinen Markt vor der "Blutskirche" warten unzählige Matroschkas auf ihre Abnehmer. Aber auch Bildbände werden gern gekauft. Das lesen der russischen Schrift haben wir allerdings nach einigen Versuchen aufgegeben und waren froh das unsere Reiseleiterin Rita stets mit Rat und Tat zur Seite stand.
Am Nachmittag bringt uns unser Bus zum Flughafen und wehmütig besteigen wir das Flugzeug, das uns sicher nach Düsseldorf zurückbringt. Nun noch den Transferbus nach Wallenhorst besteigen und eine beeindruckende Reise findet sein Ende.

Gruppenreise nach St.Petersburg im Juni 2011

Unser Ziel, St. Petersburg, ist nur zwei Flugstunden von Düsseldorf entfernt. Erwartungsvoll und voller Neugierde steigt die Gruppe aus der Air Berlin Maschine. Rita, unsere Reiseleiterin, erwartet uns schon mit dem Bus. Während der nächsten sechs Tage werden wir von ihr alles Wissenswerte über St. Petersburg und die umliegenden Sehenswürdigkeiten erfahren. Unser modernes Hotel Holiday Inn ist wenigen Minuten erreicht. Die ersten Prachtbauten und Monumente zeigen sich links und rechts der Straße.

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Israel

Eingetragen von RtL am 6 October 2011

 

Israel - Pilger- und Solidaritätsreise ins Heilige Land vom 01.09. – 08.09.2011
Wir, d.h. zwei Ehepaare aus dem hiesigen Raum, planten im Frühjahr dieses Jahres eine Israelreise, um uns und zwei Dominikaner-Schwestern, die seit 40 Jahren in Südafrika tätig sind und mit uns verwandt bzw. befreundet sind, einen Herzenswunsch zu erfüllen, nämlich eine Reise in das Land, in dem Jesus gewirkt hat.
Nach einigen Recherchen im Internet fanden wir in Frau Ludwig-Trienen vom Reisetreff in Wallenhorst den richtigen Ansprechpartner. Zusammen mit Herrn Wallenhorst, unserem Reiseleiter, und ihrem Team organisierte sie für unsere Kleingruppe eine Reise, die sowohl inhaltlich als auch kostenmäßig unseren Vorstellungen entsprach. Wir flogen mit der Lufthansa von Münster über München nach Tel Aviv. Dort wurden wir abgeholt und zum Hotel Angel in Bethlehem gebracht.
Das Hotel Angel ist ein großes modernes Hotel mit guter Ausstattung der Zimmer, freundlichem Personal und durchaus schmackhaftem Essen. Durch die freundschaftlichen Beziehungen von Herrn Wallenhorst mit der Besitzerin des Hotels entstand schnell eine Wohlfühl-Athmosphäre. Auf der großen Außenterrasse des Hotels konnten wir abends nach dem Abendessen entspannen, aber auch angeregte Gespräche über die Erlebnisse des Tages führen.
Wir begegneten der Geschichte und der Gegenwart der drei großen Religionen: des Judentums, des Christentums und des Islam. Bei der Pilgerreise zu den Stätten des Lebens, Sterbens und der Auferstehung Jesu konnten wir auch Kontakte mit dort lebenden Christen knüpfen. Wir lernten die aktuelle Situation in Israel und Palästina kennen und Menschen, die dort unter bedrückenden und nachdenklich machenden Verhältnissen leben. Zur Entspannung konnten wir die Tragfähigkeit des Wassers im Toten Meer testen.
Bei den vielfältigen und zwiespältigen Eindrücken, die diese Reise bei allen Teilnehmern hinterlassen hat, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt nur ein vorläufiges Fazit ziehen.
Die Organisation der Reise war gut. In Herrn Wallenhorst hatten wir einen sehr sympathischen, kompetenten und erfahrenen Reiseleiter, der Land und Leute wirklich kennt.
Unser Blickwinkel hat sich verändert. Israel ist ein Land mit vielen Gesichtern.
Eine politische Lösung, die den Interessen sowohl der Israelis als auch der Palästinenser gerecht wird, erscheint unheimlich schwierig. Wir haben den Eindruck, dass bei der Berichterstattung über Israel und seine Probleme teilweise einseitig Stellung bezogen wird und die Situation der palästinensischen Bevölkerung nicht genügend berücksichtigt wird.

Israel - Pilger- und Solidaritätsreise ins Heilige Land vom 01.09. – 08.09.2011

Wir, d. h. zwei Ehepaare aus dem hiesigen Raum, planten im Frühjahr dieses Jahres eine Israelreise, um uns und zwei Dominikaner-Schwestern, die seit 40 Jahren in Südafrika tätig sind und mit uns verwandt bzw. befreundet sind, einen Herzenswunsch zu erfüllen, nämlich eine Reise in das Land, in dem Jesus gewirkt hat.

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Madeira

Eingetragen von Peter Goryszewski vom Reise Treff Ludwig am 13 April 2011

Wandern auf der Blumeninsel Madeira!

Wie lassen sich mediterranes Flair, Erholung und Aktivität am schönsten verbinden? Mit einem Wanderurlaub auf Madeira! Die Trauminsel aus der Südsee scheint wie ein Wunder in den atlantischen Ozean geraten zu sein – und liegt damit gerade mal vier Flugstunden von Deutschland entfernt.

Grün in allen Abstufungen
Madeira gehört zu Portugal, liegt auf der afrikanischen Platte und ist vulkanischen Ursprungs. Gebirgige Landschaften, tief eingeschnittene grüne Täler und glasklares Wasser prägen die Insel. Madeira zählt mit den Kanaren, den Kapverden und den Azoren zur Gruppe der makronesischen Inseln; makrios – aus dem griechischen übersetzt bedeutet das glücklich, und das ist man beim Besuch Madeiras von Anfang an. Im Gegensatz zu anderen europäischen Inseln präsentiert sich Madeira seinen Besuchern nicht karg und trocken, sondern grün in all seinen Abstufungen und von exotischen Blumen und Früchten übersät, die in Vielfalt und Farben miteinander zu wetteifern scheinen. Der Lorbeerwald im Naturpark Madeira wurde als das größte immergrüne Waldgebiet der Welt zum Weltnaturerbe erklärt.

Wohnen in alten Herrenhäusern
Altes und modernes mischt sich auf Madeira zum vollkommenen Urlaubsgefühl. So sind etwa die „Quintas“ ursprünglich alte Herrenhäuser, die als Hotel umgebaut wurden und über großzügige Gartenanlagen, eine antiquarische Einrichtung, Spitzengastronomie und nahezu immer einen Pool verfügen. Denn eines kann man auf der Blumeninsel nicht: Mit nur zwei kleinen Stränden ist Madeira für einen Badeurlaub eher ungeeignet. Aber wer will hier schon untätig im Sand herumliegen? Die abwechslungsreiche Landschaft ist für einen Aktivurlaub geradezu prädestiniert!

Wandern für jeden Anspruch
Ob Anfänger oder „alter Hase“ – in punkto Wandern bietet Madeira für jeden Anspruch die perfekte Route. Die Levada-Wanderung etwa entlang der Wasserläufe ist durch ihre ebenmäßige Wegführung gut geeignet für Wander-Neulinge. Wer die Herausforderung sucht, findet sie bei einer Tour über den Pico Ruivo, mit 1.862 Metern der höchste Berg der Insel. Eines haben alle Routen gemeinsam: Das tiefblaue Meer ist stets in Sichtweite! Abends findet man in den modernen Hotels luxuriöse Wellnessbereiche, in denen der Muskelkater einfach wegmassiert wird. Wer es noch aktiver mag, kann auf der Atlantikinsel natürlich auch Tauchen und Schnorcheln, Segeln oder Klettern. Übrigens: Madeira liegt weit im Süden vor Afrika, doch dank des Golfstroms ist die Insel ein Ganzjahresziel. Selbst im Januar fallen die Temperaturen selten unter 18 Grad, im Hochsommer übersteigen sie selten die 30-Grad-Marke.

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Irland Reise Juni 2010

Eingetragen von Heidi Gehrs, Wallenhorst am 13 January 2011

„Failte Ireland!“
Das heisst „Willkommen in Irland“ und dies können wir in den nächsten 6 Tagen nur von Herzen bestätigen!

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Im Südwesten der USA

Eingetragen von am 12 January 2011

Wenn wir einmal in die USA reisen, dann nur in den Südwesten, das habe ich schon immer gesagt.

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