Reise-Treff-Ludwig

Reisetreff Reiseberichte

St. Petersburg

Eingetragen von RtL am 6 October 2011

 

Gruppenreise nach St.Petersburg im Juni 2011
Unser Ziel, St. Petersburg, ist nur zwei Flugstunden von Düsseldorf entfernt. Erwartungsvoll und voller Neugierde steigt die Gruppe aus der Air Berlin Maschine. Rita, unsere Reiseleiterin, erwartet uns schon mit dem Bus. Während der nächsten sechs Tage werden wir von ihr alles Wissenswerte über St. Petersburg und die umliegenden Sehenswürdigkeiten erfahren. Unser modernes Hotel Holiday Inn ist wenigen Minuten erreicht. Die ersten Prachtbauten und Monumente zeigen sich links und rechts der Straße.
Nun aber erst einmal auspacken, denn in zwei Stunden geht es schon zum Abendessen. Das Essen ist deftig und die drei Sänger und Musikanten sorgen für gute Stimmung. Am nächsten Morgen steht eine ausführliche Stadtrundfahrt auf dem Programm.
Nach dem ausgiebigen Frühstück steht Rita schon mit dem Bus vor der Hotelhalle. Nach kurzer Fahrt überqueren wir den Newskij Prospekt, St. Petersburgs Prachtstraße. Über die Newa Brücke gelangen wir zur Peter- und Paul-Festung. Diese erste Ansiedlung der Stadt mit der Peter-Paul-Kathedrale ist ein unbedingtes Muss. Viele Gebäude kennen wir dem Namen nach, aber wenn wir dann vor dem Winterpalast, der Admiralität, dem Smolnyj-Kloster oder der Isaak-Kathedrale stehen, stockt uns doch der Atem. Die kunstvoll ausgeschmückten
Innenräume sind hier kaum zu beschreiben.
Da es um diese Zeit kaum Dunkel wird, kommt auch so recht keine Müdigkeit auf. Wir wollen die "Weißen Nächte" erleben. Geschätze zwei Millionen Petersburger haben den selben Gedanken und stürzen sich in die Nacht mit Musik und Feuerwerk.
Am Morgen sind wir dann doch etwas Müde, aber der nächste Programmpunkt lässt uns wieder hellwach werden: Der Peterhof, etwas 30 Km westlich von St. Petersburg, ist die Sommerresidenz, die Peter der Große nach französischem Vorbild erbauen ließ. Neben dem großen Palast ist hier der große Garten mit den unzähligen Fontänen sehenswert. Auch das kleine Schlösschen "Monplaisir", direkt an der Newa ist einen Besuch wert.
Schon am nächsten Tag sollen wir es zu sehen bekommen. Das Bernsteinzimmer. Unsere Fahrt geht hinaus nach Puschkin. Zarskoje Selo ist die ehemalige Sommerresidenz der russischen Zarinnen. Wir sind allerdings nicht allein. Eine mehrere hundert Meter lange Schlange hat sich schon am frühen Morgen am Kassenhäuschen gebildet, aber gottseidank hat unsere Reiseleiterin Rita den Schlüssel zum Hintertürchen und schon stehen wir im Spiegelsaal des Palastes. Nur ein kleiner Teil des Schlosses ist zu besichtigen, aber wir sind von soviel Pracht und Prunk überwältigt. Das erst kürzlich rekonstruirte Bernsteinzimmer ist natürlich der Höhepunkt des Tages.
Der heutig Tag ist den schönen Künsten gewidmet. Die Eremitage steht auf dem Programm. Im prachtvollen Winterpalast sind nahezu drei Millionen Gemälde und Skulpturen aller Stilrichtungen untergebracht. Wir schaffen es allerdings nicht alle zu sehen. Nach fünf Stunden intensivem Studiums lassen wir den Tag in einem gemütlichen Cafe ausklingen.
Am letzen Tag bleibt noch etwas Zeit für letzte Einkäufe. Auf dem kleinen Markt vor der "Blutskirche" warten unzählige Matroschkas auf ihre Abnehmer. Aber auch Bildbände werden gern gekauft. Das lesen der russischen Schrift haben wir allerdings nach einigen Versuchen aufgegeben und waren froh das unsere Reiseleiterin Rita stets mit Rat und Tat zur Seite stand.
Am Nachmittag bringt uns unser Bus zum Flughafen und wehmütig besteigen wir das Flugzeug, das uns sicher nach Düsseldorf zurückbringt. Nun noch den Transferbus nach Wallenhorst besteigen und eine beeindruckende Reise findet sein Ende.

Gruppenreise nach St.Petersburg im Juni 2011

Unser Ziel, St. Petersburg, ist nur zwei Flugstunden von Düsseldorf entfernt. Erwartungsvoll und voller Neugierde steigt die Gruppe aus der Air Berlin Maschine. Rita, unsere Reiseleiterin, erwartet uns schon mit dem Bus. Während der nächsten sechs Tage werden wir von ihr alles Wissenswerte über St. Petersburg und die umliegenden Sehenswürdigkeiten erfahren. Unser modernes Hotel Holiday Inn ist wenigen Minuten erreicht. Die ersten Prachtbauten und Monumente zeigen sich links und rechts der Straße.

Nun aber erst einmal auspacken, denn in zwei Stunden geht es schon zum Abendessen. Das Essen ist deftig und die drei Sänger und Musikanten sorgen für gute Stimmung. Am nächsten Morgen steht eine ausführliche Stadtrundfahrt auf dem Programm.

Nach dem ausgiebigen Frühstück steht Rita schon mit dem Bus vor der Hotelhalle. Nach kurzer Fahrt überqueren wir den Newskij Prospekt, St. Petersburgs Prachtstraße. Über die Newa Brücke gelangen wir zur Peter- und Paul-Festung. Diese erste Ansiedlung der Stadt mit der Peter-Paul-Kathedrale ist ein unbedingtes Muss. Viele Gebäude kennen wir dem Namen nach, aber wenn wir dann vor dem Winterpalast, der Admiralität, dem Smolnyj-Kloster oder der Isaak-Kathedrale stehen, stockt uns doch der Atem. Die kunstvoll ausgeschmückten Innenräume sind hier kaum zu beschreiben.

Da es um diese Zeit kaum Dunkel wird, kommt auch so recht keine Müdigkeit auf. Wir wollen die "Weißen Nächte" erleben. Geschätze zwei Millionen Petersburger haben den selben Gedanken und stürzen sich in die Nacht mit Musik und Feuerwerk.

Am Morgen sind wir dann doch etwas Müde, aber der nächste Programmpunkt lässt uns wieder hellwach werden: Der Peterhof, etwas 30 Km westlich von St. Petersburg, ist die Sommerresidenz, die Peter der Große nach französischem Vorbild erbauen ließ. Neben dem großen Palast ist hier der große Garten mit den unzähligen Fontänen sehenswert. Auch das kleine Schlösschen "Monplaisir", direkt an der Newa ist einen Besuch wert.

Schon am nächsten Tag sollen wir es zu sehen bekommen. Das Bernsteinzimmer. Unsere Fahrt geht hinaus nach Puschkin. Zarskoje Selo ist die ehemalige Sommerresidenz der russischen Zarinnen. Wir sind allerdings nicht allein. Eine mehrere hundert Meter lange Schlange hat sich schon am frühen Morgen am Kassenhäuschen gebildet, aber gottseidank hat unsere Reiseleiterin Rita den Schlüssel zum Hintertürchen und schon stehen wir im Spiegelsaal des Palastes. Nur ein kleiner Teil des Schlosses ist zu besichtigen, aber wir sind von soviel Pracht und Prunk überwältigt. Das erst kürzlich rekonstruirte Bernsteinzimmer ist natürlich der Höhepunkt des Tages.

Der heutig Tag ist den schönen Künsten gewidmet. Die Eremitage steht auf dem Programm. Im prachtvollen Winterpalast sind nahezu drei Millionen Gemälde und Skulpturen aller Stilrichtungen untergebracht. Wir schaffen es allerdings nicht alle zu sehen. Nach fünf Stunden intensivem Studiums lassen wir den Tag in einem gemütlichen Cafe ausklingen.

Am letzen Tag bleibt noch etwas Zeit für letzte Einkäufe. Auf dem kleinen Markt vor der "Blutskirche" warten unzählige Matroschkas auf ihre Abnehmer. Aber auch Bildbände werden gern gekauft. Das lesen der russischen Schrift haben wir allerdings nach einigen Versuchen aufgegeben und waren froh das unsere Reiseleiterin Rita stets mit Rat und Tat zur Seite stand.

Am Nachmittag bringt uns unser Bus zum Flughafen und wehmütig besteigen wir das Flugzeug, das uns sicher nach Düsseldorf zurückbringt. Nun noch den Transferbus nach Wallenhorst besteigen und eine beeindruckende Reise findet sein Ende.