Thailand

 

4 Wochen mit dem Rucksack unterwegs...

 

 

Im März 2016 hatte ich das große Glück, knapp 4 Wochen durch Thailand reisen zu dürfen.

Los ging es für uns, wie für die meisten anderen auch, in der Millionenmetropole Bangkok.

Natürlich standen die Besichtigung des Königspalastes, der Tempel der Morgenröte und der große liegende Buddha auf unserem Programm. Einen Großteil der Zeit verbrachten wir aber einfach damit, durch die verschiedenen Stadtteile

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Ein Bericht von Katrin Schöer

zu bummeln und das Leben der Thais auf uns wirken zulassen. Unser Fortbewegungsmittel Nummer 1 war während der ganzen Zeit das Tuk Tuk. Die motorisierten dreirädrigen Fahrzeuge versprechen zwar nicht immer eine entspannte Fahrt, aber auf jeden Fall ein großes Abenteuer.

Abends lohnt es sich, einen der zahlreichen Nachtmärkte aufzusuchen. Auch die Khaosan Road ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Die bei Backpackern beliebte Straße ist voll mit Restaurants, Kneipen, Hostels und Geschäften à Tipp: Gönnen Sie sich eine ausgiebige Fußmassage für kleines Geld.

Nach 3 Tagen Großstadt ging es für uns weiter. Über Ayutthaya (der einstigen Hauptstadt des Königreiches Siam), Sukhothai (die erste Hauptstadt Thailands und UNESCO Weltkulturerbe) und Lamphun (der ältesten Stadt des Landes) endete unsere kleine Rundreise in Chiang Mai.

Ein Highlight der Tour war mit Sicherheit der Besuch des Elefantencamps und der Ritt auf einem der grauen Riesen.

Nach 9 Tagen hatten wir genug von Tempeln, Buddha-Statuen und großen lauten Städten.

Per Flugzeug ging es nach Koh Samui und weiter nach Koh Phangan – meiner Lieblingsinsel im Golf von Thailand. Bekannt ist die Insel für ihre Fullmoon-Partys, dann herrscht dort für 24 Stunden Ausnahmezustand. Leider (oder Gott sei DankJ) war kein Vollmond während unserer Zeit. Die Insel bietet traumhafte kleine Buchten, die oft nur per Wassertaxi erreicht werden können. Überall findet man kleine Bungalowanlagen direkt am Meer. Außerdem gibt es jede Menge kleinere und größere Wasserfälle, die je nach Jahreszeit eine tolle Abkühlung bieten.

Danach wollten wir unbedingt nach Koh Tao – ein „Geheimtipp“  für Schnorchler und Taucher. Wir haben vorher nur Gutes über die Insel gehört und dass es absolute Pflicht sei, für ein paar Nächte hier hin zukommen. Wir wurden dann allerdings etwas enttäuscht. Die Insel ist aufgrund ihrer abwechslungsreichen Unterwasserwelt eigentlich NUR für Schnorchel Fans geeignet. Außerdem kann man dort sehr günstig seinen Tauchschein machen, es gibt sogar deutsche Tauchschulen. Ansonsten erinnert der Sairee Beach – der Hauptstrand der Inseln – eher an den Ballermann und hat nichts schönes, ursprüngliches mehr. Es reiht sich Hotel an Hotel, Kneipe an Kneipe und laute Partys den ganzen Tag. Für uns Zeit weiter zu reisen.

Da unser Rückflug von Phuket gebucht war, machten wir uns schon etwas eher auf den Weg dorthin. Wir haben direkt in der Altstadt gewohnt und von da Ausflüge unternommen. Wir haben uns den Strand von  Leonardo Di Carpios „The Beach“ angeschaut und einen tollen Kanuausflug zum berühmten James-Bond-Felsen unternommen.

Dies war meine erste Reise nach Asien – aber mit Sicherheit nicht die letzte. Wir haben uns sehr wohl in diesem Land gefühlt und würden jederzeit wiederkommen. Wenn ich für Sie Ihren Thailandurlaub planen darf oder Sie noch auf der Suche nach dem ultimativen Tipp dort sind, melden Sie sich gerne!

 
 
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